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Phoenix Contact Markenshop


 

 

 

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Ein Gewitter zieht auf!

Früher reichte es aus, wenn vom Fernseher und Radio der Netz- und Antennenstecker herausgezogen wurde. Die einzigen elektronischen Geräte im Haushalt waren dadurch geschützt. 

Für ein heute komfortables Leben mit allen elektronischen Helfern - wie modernen Küchen- und Haushaltsgeräten, Computer, Licht- und Jalousiensteuerungen, der Heizungsanlage und vielem mehr - kommt das Stecker ziehen nicht in Frage.Zum einen weil man nicht immer zu Hause ist, wenn ein Gewitter aufzieht, und zum anderen können Heizung, Telefone oder bspw. Kühltruhen nicht einfach über Stunden von der Stromversorgung getrennt werden.

Bei Gewitter, Schalthandlungen oder elektrostatischer Entladung entstehen Überspannungsschäden. Sie können Elektronik in Bruchteilen von Sekunden zerstören. Die Folgen sind Ausfälle der Heizungsanlage, zerstörte Computeranlagen, Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik. Zusätzlich zum Komfort- und Wertverlust entsteht ein erheblicher Zeitaufwand zur Schadensbehebung, Wiederbeschaffung von Geräten und unerwartet hohe Kosten für Reparaturen.

Nicht jeder Überspannungsschaden ist versicherbar. Außerdem kommt oft zum materiellen Verlust der Geräte der endgültige Verlust von PC-Daten, digitalen Fotos, Filmen, etc. Ersparen Sie sich die Zeit der Wiederbeschaffung und den Ärger durch Geräteausfall in dem Sie wirksamen Überspannungsschutz installieren.


 


 

Überspannungsschutz einfach installiert

Ein simples Konzept für den Blitz- und Überspannungsschutz sichert zuverlässig die Geräte. Der Komfort zu Hause bleibt rund um die Uhr und bei jedem Wetter erhalten.Das Gebäude-Set von Phoenix Contact enthält die optimale Grundausstattung an Überspannungsschutz für nahezu jede Wohnsituation.

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Komfortabel und Sicher über Jahrzehnte

Überspannungsschutzgeräte von Phoenix Contact können jederzeit auch in die bestehende Elektroinstallation nachinstalliert werden. Es müssen keine zusätzlichen Leitungen verlegt und keine Schlitze gestemmt werden. Auch wenn sich die Raumausstattung und Zimmereinteilung einmal ändert, wandern die Schutzgeräte einfach mit den Endgeräten an den neuen Standort.

Egal, wie sich die Gebäudeausstattungen der Zukunft entwickeln, die Gefahr der Zerstörung durch Blitz- und Überspannungen bleibt. Mit geringen Kosten lassen sich die hochwertigen Endgeräte im Haushalt sicher und zuverlässig schützen. Ist der Überspannungsschutz erst einmal installiert, kann über Jahrzehnte entspannt jedem Gewitter entgegen gesehen werden.

Fazit:

Der durch einen Überspannungsschaden ausgelöste zwangsweise Verzicht auf Komfort und Lebensgewohnheiten, die von einer funktionierenden elektrotechnischen Umgebung abhängen, ist ärgerlich aber durchaus vermeidbar. Wichtig ist, dass alle gefährdeten Geräte erfasst und mit entsprechenden Schutzgeräten beschaltet werden. Denn nur ein lückenloser Schutz sorgt dafür, dass Schäden ausgeschlossen werden.

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Parametrierbare Stromversorgung

Phoenix Contact bietet jetzt mit Quint Power die weltweit erste individualisierbare Stromversorgung, die auf Wunsch auch voreingestellt geliefert werden kann. Meldeschwellen und Kennlinien werden dabei über die NFC­Schnittstelle individuell angepasst.

Die integrierte Selective Fuse Breaking Technology (SFB) liefert bis zu 15 Millisekunden den sechsfachen Nennstrom und löst somit Standard­Leistungsschutzschalter selektiv aus. Parallel angeschlossene Verbraucher arbeiten weiter. Für die einfache Anlagenerweiterung steht der statische Boost mit bis zu 125 Prozent des Nennstroms dauerhaft zur Verfügung. Zum Starten schwerer Lasten gibt es zusätzlich den dynamischen Boost mit bis zu 200 Prozent des Nennstroms für bis zu fünf Sekunden. 

Die erweiterte präventive Funktionsüberwachung meldet anlagenspezifische, kritische Betriebszustände frühzeitig noch bevor ein Fehler auftritt. Die ein- und dreiphasigen 24 V-Stromversorgungen bieten durch den integrierten Gasableiter eine hohe Störfestigkeit sowie eine Netzausfall-Überbrückungszeit von mehr als 20 Millisekunden.

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Gehäuselösung für Raspberry Pi-Minicomputer

Mit dem Elektronikgehäuse RPI-BC bietet Phoenix Contact erstmals eine Gehäuselösung zur Aufnahme von Minicomputern Raspberry Pi. Das werkzeuglos montierbare Gehäuse ist für die Raspberry Pi-Varianten B+, B2 und B3 geeignet. Ein optionaler Adapter erlaubt zudem den Einsatz des Raspberry Pi A+. 

Das Gehäuse bietet zusätzlichen Bauraum für individuelle Leiterplatten, Lochrasterplatinen oder Bauelemente, mit denen der Funktionsumfang des Minicomputers erweitert werden kann. Die Gehäuse in der Baubreite 107,6 mm, Abmessungen nach DIN 43880, lassen sich auf eine Tragschiene oder direkt an die Wand montieren. Mittels Tragschienenbus können zudem mehrere Baugruppen zusammengeschaltet oder mit Entwicklungsbausätzen der Gehäuseserie BC kombiniert werden. Für den Anschluss der Mehrzweck-Schnittstelle GPIO (general purpose input/output) sind optional die Leiterplatten-Steckverbinder PTSM erhältlich. 

Die Kombination aus schützendem Gehäuse und passender Anschlusstechnik bietet Kleinserienherstellern, Forschungs-einrichtungen und Hobby-Entwicklern eine effiziente Komplettlösung, um den Raspberry Pi-Computer zu einer anwendungsgerechten Elektronikbaugruppe zu erweitern.

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IP-Netzwerke einfach vernetzen

Mit dem Ethernet-Extender-System von Phoenix Contact lassen sich erstmals Managed und Unmanaged Extender mit einer Distanz von bis zu 20 Kilometern durch Plug-and-Play verbinden. Dieses Zusammenspiel ermöglicht die Diagnose aller Teilnehmer und Strecken via IP und eine besonders wirtschaftliche Vernetzung ausgedehnter IP-Netzwerke. 

Bereits heute wird durch den Einsatz der Unmanaged Ethernet-Extender die IP-Kommunikation in ausgedehnten Ethernet-Netzwerken möglich. Für die Vernetzung werden vorhandene Zweidraht-Kupferleitungen genutzt. Die automatische Topologie- und Datenratenerkennung sparen Zeit und Geld bei der Inbetriebnahme. Ein weiterer großer Vorteil des Systems ist, dass es sich im laufenden Betrieb rückwirkungsfrei erweitern lässt und nicht nur Punkt-zu-Punkt- und Linien-Topologien erlaubt. Gerade in umfassenden Applikationen, in denen eine hohe Ausfallsicherheit wichtig ist, sorgt die redundante Ringfunktion für einen störungsfreien Betrieb der IP-Kommunikation. 

Durch den Managed Ethernet-Extender lassen sich auch die Unmanaged Extender zentral via IP diagnostizieren. Das System reagiert somit nicht nur auf veränderte Rahmenbedingungen, es warnt auch bei unerwarteten Ereignissen wie Streckenschwächung. Über SNMP (Simple Network Management Protocol) können Status-, Warn- und Fehlermeldungen automatisch an die Zentrale weitergeleitet werden. Des Weiteren sorgt der integrierte, intelligente Überspannungsschutz Plugtrab PT-IQ von Phoenix Contact mit präventiver Funktionsüberwachung für eine hohe Systemverfügbarkeit. Durch die neuartige Kombination aus Managed und Unmanaged Ethernet-Extendern in einem Netzwerk ist die einfache und robuste IP-Vernetzung mittels Ethernet-Extendern so wirtschaftlich wie noch nie.

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