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Notebooks:

Speziell im gewerblichen Einsatz ist es besonders wichtig das passende Notebook auszusuchen. Denn nichts ist ärgerlicher als kurz nach dem Kauf festzustellen, dass das neue Notebook die erforderlichen Funktionen für bestimmte Anwendungen nicht oder nur teilweise unterstützt. Worauf Sie beim Kauf achten sollten und wo die Unterschiede zwischen Notebooks, Laptops, Netbooks und Ultrabooks liegen, erfahren Sie hier:

 

  

Notebooks: Die mobilen Büros für jeden Anspruch - Flexibilität, Bedienungsfreundlichkeit und Leistungsstärke

Die Arbeitswelt ist einem kontinuierlichen Wandel unterworfen und muss sich stets den aktuellen Bedürfnissen anpassen. Ganz oben auf der Prioritätenliste stehen Flexibilität und Mobilität. In Zeiten moderner Kommunikationsmöglichkeiten müssen Mitarbeiter, die an gemeinsamen Projekten arbeiten, nicht zwingend im gleichen Büro sitzen. Mit dem richtigen tragbaren Computer arbeiten Sie und Ihre Mitarbeiter unterwegs oder im Homeoffice genauso effektiv wie im Büro. Notebooks mit rechenstarken Prozessoren, großen Arbeitsspeichern und hochwertigen Grafik-Chipsätzen bieten uneingeschränkte Arbeitsmöglichkeiten und sind dank kompakter Abmessungen und geringem Gewicht überall und jederzeit einsatzbereit.  

 

Die Unterschiede zwischen Laptop, Notebook, Netbook und Ultrabook

Umgangssprachlich haben sich mittlerweile viele Begriffe für tragbare Computer oder mobile PCs eingebürgert. Oftmals ist aber auch nicht ganz klar, wo eigentlich die Unterschiede bei den jeweiligen Geräten liegen, die augenscheinlich alle das Gleiche leisten.

Laptop:
Vor Jahren wurden tragbare Computer als „Laptops“ bezeichnet. Die Bezeichnung wurde vom englischen „lap“, das soviel wie „Schoß“ bedeutet, abgeleitet. Frei übersetzt sind Laptops „auf dem Schoß-Computer“. Laptops werden oft auf die Oberschenkel gelegt, wenn zum Arbeiten kein Tisch als Ablage zur Verfügung steht. Zudem waren vor Jahren Laptops mit ihren kleinen Displays und klobigen Unterteilen noch deutlich größer und schwerer als heutige Notebooks.  

Notebook:
Der Begriff „Notebook“ kann als „Notitzbuch“ übersetzt werden. Schon alleine aufgrund der Übersetzung kann man annehmen, dass erste Notebooks kleiner und leichter als Laptops waren. In den 1980er Jahren hat die Firma Toshiba den Begriff „Notebook“ geprägt, um ihre Geräte von den schwereren Laptops abzugrenzen. Im Gegensatz zu einem Laptop ist ein Notebook eigentlich nicht größer als eine DIN-A4-Seite und auch entsprechend dünn. Nach dem Aufklappen sind Display und Unterteil ungefähr gleich groß.  

Mittlerweile wird aber nicht mehr zwischen „Laptop“ und „Notebook“ unterschieden und beide Begriffe werden gleichermaßen für ein und das selbe Gerät verwendet.
 

Subnotebook:
Ein Subnotebook ist noch einmal kleiner und leichter als ein Notebook. Die Leistungsfähigkeit reicht zwar fast an ein Notebook, allerdings ist in der Regel die Tastatur kleiner und auf optische Laufwerke wird verzichtet.  
 

Netbooks:
Netbooks kamen in den 1990er Jahren auf den Markt und wurden vorzugsweise für das mobile Surfen im Internet konzipiert. Kompakte Abmessungen mit einem 10 bis 12 Zoll Display und ein auf das Wesentliche reduziertes Innenleben zeichnen diese Geräte aus. Demzufolge fehlt ein optisches Laufwerk und die Tastatur fällt auch eher schmal aus. Aber zum bequemen Surfen und hin und wieder eine Nachricht zu schreiben sind die kostengünstigen Netbooks perfekt geeignet.


Ultrabooks:

Die zertifizierte Geräteklasse mit Extrapower. Der Hersteller Intel führte 2011 diese Geräteklasse für mobile Computer mit Intel-Prozessoren ein und hält seitdem die Markenrechte. Wenn andere Hersteller wie z.B. Asus, Acer, ODYS oder Lenovo den Begriff „Ultrabook“ für ihre Geräte verwenden wollen, müssen bestimmte Bedingungen erfüllt werden:
- Die Akkulaufzeit muss mindestens 5 Stunden betragen
- Schnelle Betriebsbereitschaft aus dem Standby-Modus
- Leichtes und kompaktes Format bei möglichst hoher Leistung

Seit der CES 2013 gibt es zudem noch die Voraussetzung, dass Wireless Display (Intel-Technologie, bei der Bildschirminhalte an kompatible Fernseher, Projektoren oder HDMI-Adapter gestreamt werden können) und ein Touchscreen zur Geräte-Grundausstattung gehören müssen.

Die Firma Asus hat unter den Namen "Zenbook" eine neue Modellreihe an Ultrabooks auf den Markt gebracht. Die neuen Zenbook-Ultrabooks vereinen topaktuelle Technologie verpackt in ein trendig designtes Gehäuse. Damit will die Zen-Philosophie die ideale Balance zwischen perfekter Schönheit mit hoher Leistungsfähigkeit erreichen.   


MacBook:

Die Firma Apple brachte im Jahr 2006 mit dem MacBook einen mobilen Computer auf den Markt, der bezogen auf das hauseigene Betriebssystem MacOS sowie auf die verwendete Hardware mit keinem der bis dato erschienenen Geräte vergleichbar war. Im Rahmen der Produktpflege wurde das Angebot um die Serien MacBook Air und MacBook Pro erweitert. Obwohl das MacBook Air aus dem Jahr 2008 Intels Anforderungen an ein Ultrabook erfüllte, wurde es aus markenrechtlichen Gründen nicht als Ultrabook bezeichnet.

Worauf sollte man beim Laptop-Kauf achten?

Display-Größe, Gewicht und Maße

 

Faustregel: Je kleiner und leichter, desto besser für unterwegs.
Einschränkung: Leistungsfähigkeit und eine gut bedienbare Tastatur brauchen viel Platz. Ein reiches Innenleben geht zu Lasten des Gewichts. 
Standard ist: 10 bis 12 Zoll bei Netbooks, 13 bis 17 Zoll bei Notebooks. Das Gewicht variiert je nach Ausstattung von weniger als 1.000 bis zu weit mehr als 4.000 Gramm.

Arbeitsspeicher und Prozessor

 

Faustregel: Je mehr RAM (Arbeitsspeicher), desto mehr komplexe Aufgaben können problemfrei parallel ausgeführt werden. Ausschlaggebend ist zudem die Prozessor-Serie, meist AMD oder Intel Core.
Einschränkung: Je mehr Arbeitsspeicher und je besser der Prozessor, desto höher der Gerätepreis.
Standard ist: 4 bis 12 GB Arbeitsspeicher und Intel Core i3 oder i5 Prozessoren bei guten Mittelklasse-Laptops.

Festplatten-Speicher

 

Faustregel: SSD (Solid State Drive), also Flash-Speicher, sind schnell, klein und erschütterungsunempfindlich, aber teurer als der ältere, physische HDD-Speicher (Hard Disc Drive).
Einschränkung: Hohe Speicherkapazität kostet mehr - und ist nicht nötig, wenn große Daten wie Bilder, Musik und Videos in Cloud-Diensten oder bei externen Anbietern liegen.
Standard ist: SSD mit 32 GB bei Einsteiger-Notebooks, 128 bis 512 GB bei guten und 1 bis 2 TB bei Spitzen-Geräten.

Grafik-Leistung

 

Faustregel: On-Board Grafikchips bieten ausreichend Leistung für die meisten Aktivitäten. Die Auflösung ist entscheidend für die passende Grafik-Hardware und sollte für Grafikanwendungen bei min. 1600x900 oder 1920x1080 Pixel liegen. 
Einschränkung: Eine separate Grafikkarte empfiehlt sich, wenn eine sehr gute Grafik-Leistung benötigt wird, vor allem für grafisch anspruchsvolle Anwendungen oder für Spieleentwickler. 
Standard ist: Ein On-Board Grafikchip (häufig Intel HD), kombiniert mit hoher Display-Auflösung.

Betriebssystem

 

Faustregel: Windows ist etabliert und bietet eine riesige Bandbreite an kompatibler Software. MacOS ist etwas eingeschränkter, harmoniert aber mit anderen Apple-Geräten.
Einschränkung: MacOS ist Apples eigenes Betriebssystem und zum Teil nicht mit Software anderer Anbieter kompatibel. Allerdings kann durch entsprechende Software unter MacOS eine Windows-Simulation installiert werden, die einige dieser Probleme löst. 
Standard ist: Windows ab Version 10 bei neuen Laptops, MacOS Sierra bei MacBooks. Zum Teil alternative Betriebssysteme, basierend auf Linux oder einem Android-Derivat.

Gut ausgerüstet mit dem passenden Notebook-Zubehör

Besonders auf Geschäftsreisen oder bei Außendienstterminen ist für das Notebook ein Mindestmaß an zweckmäßigem Zubehör unumgänglich. Ganz oben auf der Zubehörliste steht eine praktische Tasche. Die Tasche ermöglicht einen bequemen Transport des mobilen Computers und schützt ihn dabei vor unschönen Schrammen oder häßlichen Flecken. Zudem nimmt die Tasche alle wichtigen und weniger wichtigen Dinge mit auf, die für die Arbeit mit dem Computer im mobilen Büro erforderlich sind.

Um den eingebauten Akku nicht unnötig zu belasten, sollte das Notebook wenn möglich immer über das Netzteil mit Strom versorgt werden. In der Praxis hat es sich jedoch bewährt das mitgelieferte Original-Netzteil fest im Büro zu installieren und für den mobilen Einsatz ein Ersatznetzteil in der Notebook-Tasche zu verstauen. Erstens hat man das Netzteil unterwegs dann immer mit dabei und im Falle eines Defektes an einem der beiden Teile ist schnell Ersatz zur Hand.

Mit Blickschutzfolien können Sie neugierige Blicke von der Seite zuverlässig verhindern. Dies ist besonders hilfreich, wenn Sie z.B. im Zug oder in der Pause zwischen zwei Terminen in einem Café arbeiten.

Für Videokonferenzen bieten sich externe Webcams und komfortable Headsets an. Die Zubehörteile können entweder per USB-Kabel schnurgebunden oder per Bluetooth schnurlos mit dem Notebook verbunden werden. Das Gleiche gilt auch für eine externe Maus, die wesentlich komfortabler und ermüdungsfreier zu bedienen ist als das integrierte Touchpad des Notebooks.

Wichtige Daten zu den unterschiedlichen Notebooks

Für die Freizeit und gelegentliches Arbeiten unterwegs:  Das gute Mittelklasse-Notebook


Größe und Gewicht: 13 bis 17 Zoll, weniger als 2500 Gramm
Arbeitsspeicher: 4 bis 8 GB
Prozessor: AMD oder Intel Core i3, i5 oder i7
Grafik: On-Board Grafikchip oder separate Grafikkarte
Alternativ: Ein Netbook mit 10 bis 12 Zoll, wenn das Surfen im Fokus steht
 

Für häufiges Arbeiten oder Lernen unterwegs: Ein leistungsstarkes Ultrabook


Größe und Gewicht: 11 bis 15 Zoll, weniger als 2000 Gramm
Akkulaufzeit: min. 5 Stunden
Arbeitsspeicher: 8 bis 12 GB
Prozessor: Intel Core ab i5
Grafik: On-Board Grafikchip
Alternativ: ZenBook oder MacBook
 

Für HighEnd-Anwendungen oder Spieleentwicklung: Das Kraftpaket


Größe, Gewicht und Akkulaufzeit: Ab 15 Zoll, meist hohes Gewicht und geringe Akkulaufzeit durch verbaute Hardware und entsprechende Leistungsfähigkeit
Arbeitsspeicher: min. 16, häufig 32 GB
Prozessor: meist Intel Core i7
Grafik: meist Nvidia GeForce Grafikkarte
Festplatte: 1 bis 2 TB Platz für Games
Anschlüsse: Achten Sie auf Anschlussmöglichkeiten (kabelgebundene und kabellose) für Headset, Mouse, Joystick, Cooling Pad etc.
Hardware-Herausforderung: Überhitzungsgefahr – achten Sie auf eine gute Luftzirkulation und Kühlung

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