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Mobile Multimedia-Allrounder: Laptops

Flexibilität, Komfort und Leistung: Mobiles Arbeiten und Entertainment gehört längst in unseren Alltag. Trotz der steigenden Beliebtheit von Tablets und 2-in-1-Geräten bleiben Laptops für rund 68%* der deutschen Haushalte unersetzlich. Kein Wunder, schließlich sind sie ein komplettes, portables Büro und wiegen teilweise wenige hundert Gramm. Gleichzeitig bieten sie jede Menge Entertainment. 


Notebooks: Mobiles Büro und Freizeit-Gerät für jeden AnspruchFlexibilität, Bedienfreundlichkeit und Leistungsstärke

Die Erwartungen an Laptops sind hoch, denn mobiles Arbeiten und Entertainment gehören längst wie selbstverständlich zum Alltag. Laptops passen sich diesen Bedürfnissen an – das macht sie trotz der steigenden Beliebtheit von Tablets und 2-in-1-Geräten für rund 68% der deutschen Haushalte unersetzlich, wie das statistische Bundesamt 2015 ermittelte. Moderne Notebooks sind ein komplettes, portables Büro, wiegen teils weniger als eine Packung Milch oder bieten uneingeschränkten Gaming-Spaß mit bester Grafik.

Die Unterschiede zwischen Laptop, Notebook, Netbook und Ultrabook

Viele Begriffe, wenige greifbare Unterschiede: Bei allen Geräteklassen handelt es sich um mobile PCs. Alle sollen mobiles Arbeiten, Surfen und Entertainment ermöglichen, praktischer und flexibler sein als Desktop-PCs.

Heute gilt: Laptop gleich Notebook

Die Begriffe „Laptop“ und „Notebook“ sind heute gleichbedeutend als Oberkategorie für mobile PCs zu verstehen. Einziger Unterschied: Der Begriff „Laptop“ ist älter – die ersten mobilen PCs wurden so bezeichnet, abgeleitet vom englischen „lap“ wie „Schoß“. In Abgrenzung dazu prägte der Hersteller Toshiba in den 1980er Jahren den Begriff „Notebook“ für noch kleinere und leichtere Geräte.

Netbooks nur zum Surfen

In den 1990er Jahren kamen „Netbooks“ auf, die vornehmlich für das mobile Surfen im Internet konzipiert wurden und daher mit deutlich geringeren Ausmaßen – meist zwischen 10 und 12 Zoll – und auf das Wesentliche reduziertem Innenleben auskommen. Ihr Nachteil: Sie besitzen kein optisches Laufwerk, eine sehr schmale Tastatur und sind eher leistungsschwach. Für Nutzer, denen es nur auf bequemes Surfen und sporadisches E-Mails schreiben ankommt, sind Netbooks mit ihrem günstigen Preis ideal.

Ultrabooks: Zertifizierte Geräteklasse mit Extra-Power

Nicht jedes Notebook darf als „Ultrabook“ bezeichnet werden: Diese eigene Geräteklasse führte der Hersteller Intel 2011 ein und hält seitdem die Markenrechte. Jeder andere Hersteller, der den Begriff für seine Geräte verwenden möchte (darunter die Branchenriesen Asus, Acer und Lenovo), muss bestimmte Bedingungen erfüllen. Hierzu zählen unter anderem eine Akkulaufzeit von mindestens 5 Stunden, schnelles Aufwachen aus dem Standby-Modus sowie ein kleines, leichtes und kompaktes Format bei möglichst hoher Leistung. Dafür besitzen Ultrabooks meist weniger Anschlüsse, eine geringere Speicherkapazität und weniger Grafik-Leistung als größere Notebooks. Mit Kosten ab ca. 700 € sind Ultrabooks die beste Wahl für flexibles Arbeiten unterwegs und entspannte private Nutzung zum Surfen, für Streaming und wenig grafikintensive Games.
Eine neue Generation von Ultrabooks hat übrigens der Hersteller Asus mit dem ZenBook geschaffen: Diese Serie bietet bei einem noch geringeren Gewicht und kleineren Abmessungen mehr Performance und ein anspruchsvolles Design.

Apples MacBook läuft außer Konkurrenz

Mit seinem MacBook brachte Apple im Jahr 2006 eine neue Geräteklasse auf den Markt, die (sowohl auf die Hardware als auch auf das hauseigene Betriebssystem Mac OS bezogen) mit keiner anderen bis dahin erschienenen Serie vergleichbar war. In den folgenden Jahren wurde das Portfolio um die Serien MacBook Air und MacBook Pro erweitert, wobei Ersteres bei 11 Zoll bis zu 9 Stunden Akkulaufzeit, bis zu 8 GB Arbeitsspeicher und einen Intel HD Graphics 6000 Grafik-Chip bei nur 1080 Gramm Gewicht bietet. Seit März 2015 ist das klassische MacBook mit 12 Zoll in vollständig überarbeiteter Version wieder erhältlich.

Worauf sollte man beim Laptop-Kauf achten?

Laptops in unterschiedlichen Größen.

Display-Größe, Gewicht und Maße

Faustregel:    Je kleiner und leichter, desto besser für unterwegs.
     
Einschränkung:   Leistungsfähigkeit und eine gut bedienbare Tastatur brauchen viel Platz. Ein reiches Innenleben geht zu Lasten des Gewicht. 
     
Standard ist:   10 bis 12 Zoll bei Netbooks, 13 bis 17 Zoll bei Notebooks. Das Gewicht variiert je nach Ausstattung von weniger als 1.000 bis zu weit mehr als 4.000 Gramm.
Die CPU (Central Prozessing Unit).

Arbeitsspeicher und Prozessor

Faustregel:    Je mehr RAM (Arbeitsspeicher), desto mehr komplexe Aufgaben können problemfrei parallel ausgeführt werden. Ausschlaggebend ist zudem die Prozessor-Serie, meist AMD oder Intel Core.
     
Einschränkung:   Je mehr Arbeitsspeicher und je besser der Prozessor, desto höher der Gerätepreis.
     
Standard ist:   4 bis 12 GB Arbeitsspeicher und Intel Core i3 oder i5 Prozessoren bei guten Mittelklasse-Laptops.
Lieber SSD statt HDD.

Festplatten-Speicher

Faustregel:    SSD (Solid State Drive), also Flash-Speicher, sind schnell, klein und erschütterungsunempfindlich, aber teurer als der ältere, physische HDD-Speicher (Hard Disc Drive).
     
Einschränkung:   Hohe Speicherkapazität kostet mehr - und ist nicht nötig, wenn große Daten wie Bilder, Musik und Videos in Cloud-Diensten oder bei externen Anbietern liegen. 
     
Standard ist:   SSD mit 32 GB bei Einsteiger-Notebooks, 128 bis 512 GB bei guten und 1 bis 2 TB bei Spitzen-Geräten.
Hohe Grafikleistung für Gamer.

Grafik-Leistung

Faustregel:    On-Board Grafikchips bieten ausreichend Leistung für die meisten Aktivitäten und viele Games. Die Auflösung ist entscheidend für die passende Grafik-Hardware und sollte für Games bei min. 1600x900 oder 1920x1080 Pixel liegen. 
     
Einschränkung:   Eine separate Grafikkarte empfiehlt sich, wenn eine sehr gute Grafik-Leistung benötigt wird, vor allem für grafisch anspruchsvolle Games. 
     
Standard ist:   Ein On-Board Grafikchip (häufig Intel HD), kombiniert mit hoher Display-Auflösung.
Mac OS oder Windows als Betriebssystem.

Betriebssystem

Faustregel:    Windows ist etabliert und bietet eine riesige Bandbreite an kompatibler Software. Mac OS ist etwas eingeschränkter, aber harmoniert mit anderen Apple-Geräten. 
     
Einschränkung:   Mac OS ist Apples eigenes Betriebssystem und zum Teil nicht mit Software anderer Anbieter kompatibel. Allerdings kann durch entsprechende Software unter Mac OS eine Windows-Simulation installiert werden, die einige dieser Probleme löst. 
     
Standard ist:   Windows ab Version 8 bei neuen Laptops, Mac OS X bei MacBooks. Zum Teil alternative Betriebssysteme, basierend auf Linux oder einem Android-Derivat.

Gut ausgerüstet mit dem passenden Notebook-Zubehör

Grundlegendes Notebook-Zubehör gehört zu jedem Laptop bzw. Notebook: Eine Tasche , die das Gerät schützt und einen angenehmen Transport möglich macht sowie ein Netzteil , das bei einem Neukauf stets mitgeliefert wird (und im Falle eines Defekts nachgekauft werden muss, weshalb es sich lohnen kann, die Preise für Netzteile vorab zu vergleichen).

Zusätzlich können Sie die Funktionen Ihres neuen Notebooks durch passendes Zubehör erweitern oder verbessern. Neu auf dem Markt sind beispielsweise Blickschutzfolien, die neugierige Blicke von der Seite verhindern – vor allem das Arbeiten im Zug oder Café ist dadurch unbehelligt möglich. Externe Webcams und Headsets machen das Videochatten und e-Sports wesentlich komfortabler – diese Geräte können per USB oder kabellos über Bluetooth mit Ihrem Notebook verbunden werden. Gleiches gilt für eine externe Mouse, denn nicht jeder Nutzer möchte dauerhaft das Touchpad des Laptops verwenden.

Wichtige Daten zu den unterschiedlichen Notebooks

Für die Freizeit und gelegentliches Arbeiten unterwegs:  Das gute Mittelklasse-Notebook


Größe und Gewicht: 13 bis 17 Zoll, weniger als 2500 Gramm
Arbeitsspeicher: 4 bis 8 GB
Prozessor: AMD oder Intel Core i3, i5 oder i7
Grafik: On-Board Grafikchip oder separate Grafikkarte
Alternativ: Ein Netbook mit 10 bis 12 Zoll, wenn das Surfen im Fokus steht

Für häufiges Arbeiten oder Lernen unterwegs: Ein leistungsstarkes Ultrabook


Größe und Gewicht: 11 bis 15 Zoll, weniger als 2000 Gramm
Akkulaufzeit: min. 5 Stunden
Arbeitsspeicher: 8 bis 12 GB
Prozessor: Intel Core ab i5
Grafik: On-Board Grafikchip
Alternativ: ZenBook oder MacBook

Für Gaming: Das Kraftpaket


Größe, Gewicht und Akkulaufzeit: Ab 15 Zoll, meist hohes Gewicht und geringe Akkulaufzeit durch verbaute Hardware und entsprechende Leistungsfähigkeit
Arbeitsspeicher: min. 16, häufig 32 GB
Prozessor: meist Intel Core i7
Grafik: meist Nvidia GeForce Grafikkarte
Festplatte: 1 bis 2 TB Platz für Games
Anschlüsse: Achten Sie auf Anschlussmöglichkeiten (kabelgebundene und kabellose) für Headset, Mouse, Joystick, Cooling Pad etc.
Hardware-Herausforderung: Überhitzungsgefahr – achten Sie auf eine gute Luftzirkulation und Kühlung
Tipp für anspruchsvolle Gamer: Für die meisten Games ist ein guter Gaming-Laptop völlig ausreichend, doch die neuesten High-End-Games laufen auf gut ausgerüsteten Desktop-PCs besser.
 

Fragen rund um das Thema Notebooks

Darf man einen Laptop/Computer ausschalten, wenn ein Update installiert wird?

Die Frage lässt sich leider nicht so einfach mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten. Grundsätzlich sollte man beim Update den Rechner nicht einfach ausschalten oder ein Herunterfahren erzwingen. Dies wird während des Updates auch am Bildschirm angezeigt.

Nun kann es aber vorkommen, dass genau in diesem Moment der Strom ausfällt oder der Akku des Notebooks schlapp macht. In diesem Fall ist Windows intelligent genug um zu erkennen, dass das letzte Update nicht erfolgreich installiert wurde. Nach einem Neustart des Rechners werden die unvollständigen Updates fertig installiert.

Leider klappt das aber nicht immer! Falls der Computer nach einem Update-Abbruch nicht mehr startet, muss versucht werden, das Windows Bootmenü aufzurufen. Dazu muss kurz nach dem Anschalten, wenn der sogenannte „Bios Post“ angezeigt wird, die Taste „F8“ gedrückt werden. Nun kann versucht werden im „Abgesicherten Modus“ oder mit der „Letzten funktionierenden Version“ den Rechner zu starten. Anschließend müssen die erforderlichen Reparaturarbeiten am Betriebssystem durchgeführt bzw. die Updates noch einmal angestoßen werden.

Wichtig!
Wenn über ein Herstellertool ein Bios-Update durchgeführt wird, darf auf keinem Fall die Stromversorgung zusammenbrechen. In diesem Fall nimmt das Mainboard einen irreparablen Schaden und muss ausgewechselt werden.

Ist die Nach- bzw. die Aufrüstung eines Laptops sinnvoll?

Bis vor einiger Zeit war es kein großes Thema bei einem Laptop Speichererweiterungen oder eine zweite Festplatte zu installieren. Entsprechende Slots oder Einschübe waren an den Laptops vorhanden. Mittlerweile ist es aber nicht mehr so einfach. Zum Teil müssen die tragbaren Computer recht weit zerlegt werden, um eine Erweiterung vorzunehmen. Dabei müssen u.U. Garantiesiegel gebrochen werden, was zum Verlust der Herstellergarantie führt. Besser ist es gleich zu Beginn ein Notebook zu wählen, das auch für die Zukunft ausreichende Reserven zur Verfügung stellt.

Warum ist der Akku meines Laptops immer so schnell leer?

Der Grund, warum viele Notebook-Akkus an Leistung verlieren liegt daran, dass die Anwender die Akkus nicht richtig behandeln. Moderne Lithium-Akkus sollten immer zwischen 70% und 90% geladen sein. Ein tagelanges Anschließen am Ladegerät ist für den Akku ebenso schädlich wie ein zu tiefes Entladen.

Andererseits haben viele Laptops einen unnötigen Stromverbrauch, den man mit wenigen Klicks deutlich reduzieren kann. Die Akkubetriebszeit wird dadurch deutlich erhöht. Dazu zählen:

- Unnötig hohe Helligkeit des Bildschirms verringern.
- Ungenutzte Programme und Anwendungen schließen.
- Selbsttätig startende Hintergrundprogramme deaktivieren, falls möglich.
- Ungenutzte Funktionen wie WLAN, Bluetooth oder Modems deaktivieren.
- Nicht benötigte DVDs oder Blue-Rays aus dem Laufwerk entfernen.
- In der Systemsteuerung die Energiesparoptionen optimal einstellen.

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