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emBRICK® flexibel und leistungsstark

Die emBRICK®-Module verfügen über ein integriertes Entwickler-Interface, das die Betriebssysteme Windows, Linux und FreeRTOS unterstützt. Als Programmiersprachen sind standardmäßig C, C++ sowie IEC61131 implementiert. Für viele Anwendungsbereiche stehen vorkonfigurierte Bricks bereit. Für die industrielle Automation z. B. mit digitalen Ein- und Ausgängen, Impuls- sowie Analogeingang, Relaisausgang und Strommessung. Bricks für die Gebäude­automation steuern u. a. Temperatur (KTY), Heizungsventil, Motion, Helligkeit und Dimmung. emBRICK®-Komponenten und Software können Dank Open-Source-Lizenzierung problemlos in Eigenanwendungen integriert werden.

Voll im Trend

Der Trend zum Internet of Things (IoT) und Industrie 4.0-Lösungen beschleunigt sich. Leider fehlen bisher hersteller­übergreifende, offene Standards zur Vernetzung. Diese Lücke schließt die emBRICK® Controller-Familie. Das Konzept kombiniert die Flexibilität von SPSen mit der Kosteneffizienz von Embedded Systemen.

Ob Handel, Industrie oder Privathaushalt, vernetzte Lösungen mit Internetanbindung boomen. Leider handelt es sich bei den Systemen oft um proprietäre Insellösungen. Für den Kunden bedeutet das Risiken in Bezug auf zukünftige Wartung, Aufrüstung und Reparaturservice. Denn nicht alle Anbieter werden am Markt bestehen. Aufgrund fehlender Standards lassen sich bestehende Steuereinheiten im Fall der Fälle nicht einfach gegen vergleichbare Produkte alternativer Hersteller austauschen. Die Folgen: teurer Elektroschrott und hohe Kosten.

Flexibilität dank Open Source

Eine Lösung versprechen nur offene Standards, die dadurch auch in Jahren noch unterstützt werden. Und genau diesen Ansatz verfolgen die intelligenten emBRICK®-Module. Zentrales Rückgrat von emBRICK® ist der sog. brickBUS®. Ein robuster serieller Bus, basiert auf Standard-SPI samt einer Daisy-Chain.

Die Module selbst besitzen keine Jumper – die Adressierung wird beim Booten automatisch erkannt. Ein Master-Modul steuert dabei bis zu 32 E/A-Module in einem sogenannten String. Der Leistungsumfang kann somit einfach durch das Hinzustecken einzelner emBRICK®-Module skaliert werden. In verzweigten/umfangreichen Systemen werden einzelne Strings via RS485 oder Ethernet mit einem zentralen Master z.B. einem PC verschaltet. Steuerungssysteme mit 10 bis weit über 1.000 E/As sind so schnell umsetzbar. Als sogenannter EPC (Embedded Patch-Board Controller) kombiniert emBRICK® die Vorteile klassischer SPS-Lösungen wie hohe Flexibilität, niedrige Entwicklungskosten und einfachem Handling mit geringen Kosten und der direkten E/A-Adaption von Embedded-Lösungen. So hält der zuverlässige Industriestandard Einzug ins Internet of Things.

Vorteile in der Praxis

emBRICK®-Module eignen sich hervorragend als IoT-Frontend für unterschiedlichste Anwendungen – von der Gebäudeautomatisierung bis zur Produktion. Durch das Zusammenstecken entfällt ­teure Verdrahtung. Via SPI können die ­Module mit jedem μ-Controller betrieben werden. Natürlich ist auch der Anschluss von Rasberry Pi oder Beaglebone möglich. Hierfür stehen spezielle Erweiterungs­platinen bereit. Wahlweise lassen sich auch LAN- oder WLAN-Anbindungen umsetzen. In naher Zukunft ist auch ein ­embedded Master mit Arduino geplant. Durch die Direct Connection Philosophie (DCP) sind alle Ein- und Ausgänge der Bricks industrietauglich. Auf Zwischen­klemmen kann so weitgehend verzichtet werden. Auch beim Thema Energieverbrauch ist emBRICK® performant. Ein ­Modul mit 8 I/Os benötigt im laufendem Busbetrieb durchschnittlich nur 35 mW. Damit überzeugt das System technologisch wie ökologisch.