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Kunbus RevPi

Er basiert auf dem Raspberry Pi® Compute Module, verfügt über einen Universal-10,7–28,8 V-Spannungseingang und verbindet per PiBridge-Schnittstelle I/O-oder Feldbus-Module: der Revolution Pi. Eine Weichenstellung für die Industrie 4.0, Integration in industrielle Netzwerke und moderne Cloud-Anwendungen!

Vorhang auf! Nur rund vier Jahre nach dem Raspberry Pi®-Erfolg legt KUNBUS nach. Der neue Coup, Revolution Pi, ist ein modularer, aus offener Hard- und Software bestehender Industrie-PC. Ausgerüstet mit dem Raspberry Pi® Compute Module lässt sich der RevPi individuell durch I/O-Module und Gateways ergänzen. Der günstige 24 V-PC (Norm EN 61131-2) kann somit an ein industrielles Netzwerk angebunden werden. Mit dem Broadcom-Prozessor BCM2835 (500 MByte RAM) und 4 Gbyte eMMC-Flash Speicher beschränkt sich das Compute Module auf das Wesentliche, empfiehlt sich für Testumgebungen und Labore der Industrie. Revolution – der Name ist Programm! Denn KUNBUS legt nicht nur Schaltpläne offen, sondern setzt auch in der Software das Open
Source Konzept fort. RevPi arbeitet mit dem vorinstallierten Betriebssystem Raspbian – somit ist grundsätzlich jede Software oder Applikation verwendbar, die auch auf dem Raspberry Pi® läuft! Anwender können dank vollem Rootzugriff problemlos eigene Programme erstellen/einsetzen oder auf fertige Steuerungs- und SCADA-Software zurückgreifen. Revolution Pi, so die Idee von KUNBUS, versteht sich auch als Tool, das neue Vertriebswege (z.B. Cloud Services), ungewohnte Geschäftsmodelle oder Dienstleistungen eröffnet. Eine „revolutionäre Philosophie“, die die alten Industriestrukturen aufbricht. Anwender und Entwickler des RevPi
können sich über eine Community (Facebook, Videochannel, Foren u.a.) vernetzen, austauschen und Ideen diskutieren.

Basismodul, I/O-Module, Feldbus-Anbindung

Herzstück des Systems ist der RevPi Core. Dank High-End DC-DCWandler (Effizienz > 80%) im funktionsgeerdeten Netzteil entsteht nur minimaler Wärmeverlust, sodass die Betriebsspannung aus dem 24 V-Schaltschrank zuverlässig erzeugt wird. Mehr noch: der RevPi Core lässt sich bei nur 10,7 V Versorgungsspannung* sogar mit Autobatterie oder Solaranlage betreiben. Die aufwendige Schutzbeschaltung macht das Pi gegen Störungen unempfindlich. Für USB 2.0 Client-Geräte gibt’s zwei USB-A Buchsen: Surfsticks oder USB Festplatten ohne Hub? Kein Problem! Eine Micro-USB Buchse für USB Host-Systeme erlaubt den Zugriff auf den eMMC-Flash-Speicher, z.B. als Software-Speicher. RJ45-Ethernet-Buchse oder WLAN-USB-Dongle ermöglichen den LAN-Anschluss. Der Broadcom Prozessor bietet hochauflösende Grafikfunktionen. Ein Monitor lässt sich an die Micro-HDMI-Buchse (Oberseite) andocken, die PiBridge fungiert als Datenhighway, der die Module verbindet. Digitale I/O-Module, erhältlich in drei Versionen (28-Pol I/O-Steckverbinder), machen aus dem RevPi eine industrielle Steuerung. Neben der Standardversion (14 Ein-/14 Ausgänge mit Galvaniktrennung; PWM-Ausgänge, Zählereingänge) gibt es zwei Spezialversionen (16 Einoder 16 Ausgänge). Bei allen sind die Ein-/Ausgänge vom Logikteil per PiBridge galvanisch getrennt, alle sind störgeschützt (EN61131-2), betriebssicher bei -40 bis +50°C und bis 80% relativer Luftfeuchte. Die Eingänge verfügen über Schaltschwellen (nur 24 V) und einstellbare Tiefpassfilter. Die Ausgänge sind konfigurierbar (u.a. High-Side-Switch bis
500 mA, Push-Pull ab 100 mA). Feldbus: Dank der Gateways RevPi Gate lässt sich RevPi mit allen gängigen Protokollen in ein industrielles Netzwerk einbinden. Pro System sind per PiBridge-Stecker bis zu zwei Gatewaymodule möglich. Per Treiber voreingestellte Zykluszeit von RevPi Core/Gateway: 5 ms.

Industrietaugliche Kleinsteuerung dank Raspberry Pi®

RevPi ist alles: Industrie-PC-System, Plattform, Community. Dank Raspberry Pi® Compute Module erlaubt er die industrietaugliche Open Source Kleinsteuerung. Integration in Industrienetzwerke & Cloud-Anwendung – alles ist möglich!