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Lichtstimmung - Smarte Lampen und Lautsprecher im Büro

Tageslicht macht aktiv, warme Beleuchtung entspannt. Aber das ist längst nicht alles, was vernetzte Produkte für die Arbeitsatmosphäre tun können. Sie verwandeln nüchterne Zweckbauten in einen Ort zum Wohlfühlen.

Dass Licht eine biologische Wirkung auf den Körper hat, ist wissenschaftlich erwiesen. Die bläulich kühle Farbtemperatur des Tageslichts belebt. Sie hemmt die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin und hilft beim Konzentrieren. Das rötlich warme Licht des Sonnenuntergangs stimmt dagegen auf den Feierabend ein oder wirkt – in geringerer Dosierung – entspannend. Klassische Leuchtstoffröhren im Büro nehmen darauf keine Rücksicht. Ihr Licht ist immer gleich. Moderne LED-Lampen können die Farbtemperatur dagegen variieren: Eine App am Smartphone sorgt dafür und erlaubt sogar die Programmierung nach Tageszeit. So schaffen warme 3000 bis 4000 Kelvin im Besprechungsraum eine angenehme Atmosphäre. Wenn Überstunden gefragt sind, verlängern 6500 Kelvin am Schreibtisch den Arbeitstag. Im Hochsommer lässt sich die Farbtemperatur ein paar Grad kühler einstellen, schon sind Hitzeperioden besser zu ertragen. Und weil das Licht drinnen der Stimmung draußen an einem Sonnentag entspricht, haben Winterdepression und Frühjahrsmüdigkeit kaum noch eine Chance.

Optische Akzente

Selbst in Räumen mit Leuchtstoffröhren an der Decke entfalten fernbedienbare LED-Lampen ihre Wirkung – weil Studien zufolge schon einzelne Beleuchtungsakzente zum Wohlbefinden beitragen. Von den praktischen Vorteilen eines vernetzten LED-Systems ganz zu schweigen. So können Mitarbeiter das Licht am Smartphone exakt so dimmen und einstellen, wie es ihnen angenehm ist. Die funkgesteuerten Lampen schalten sich nach Feierabend automatisch ab und am Wochenende auch mal ein, um Einbrechern ein besetztes Büro vorzugaukeln. Sie können aber noch mehr. Modelle mit RGB-Technik werten jedes Betriebsfest optisch auf, weil sie ein Feuerwerk an Farben zünden. Millionen Töne sind in der App des Lampenherstellers abrufbar. Zu einigen Leuchtmitteln gibt es sogar Party-Apps, die das Mikrofon des Telefons nutzen, um ihr Licht im Rhythmus der Musik tanzen zu lassen.

Auch sonst trägt Musik zu einer guten Arbeitsatmosphäre bei. Im Wartebereich bereitet sie  Besuchern einen angenehmen Empfang. Internetradios am Arbeitsplatz oder in der Kaffeeküche liefern Gesprächsstoff für die Mittagspause. Ideal für diese Aufgaben ist ein Multiroom-System. So heißen Lautsprecher und Musik-Player, die drahtlos mehrere Räume versorgen. Sie spielen einzeln oder in Gruppen, bequem gesteuert von einer Smartphone-App. Wird irgendwo Musik gewünscht, nimmt man sie einfach vom Netz und schließt sie am Zielort wieder an. Vorteil gegenüber Bluetooth-Boxen: Bei Bedarf läuft überall dasselbe Programm – synchron und ohne Echos. Und mit einer speziellen App lässt sich der Systemverbund ganz nebenbei für Durchsagen nutzen.

Drahtlose Musik

Multiroom-Lautsprecher sind meist per WLAN verbunden, einige Modelle spannen aber auch ihr eigenes drahtloses Netzwerk auf. Fast immer handelt es sich um geschlossene Systeme. Das heißt, alle Player müssen vom selben Hersteller stammen. Ausnahme: Geräte mit dem All-Play-Logo lassen sich mischen, egal zu welcher Marke sie gehören. Die Musik kommt aus dem Internet oder von Datenspeichern vor Ort. Beliebteste Quelle ist das Smartphone aber auch Computer oder Netzwerk-Festplatten (NAS-Systeme) können häufig als Programmlieferant dienen. Je nach System wird ein Verzeichnis mit Audiodateien im Netzwerk freigegeben oder ein Medienserver in den Einstellungen am Smartphone ausgewählt. Alle MP3- oder AAC-Dateien, die im entsprechenden Ordner liegen, stehen danach den Lautsprechern zur Verfügung. Noch einfacher klappt die Musikwiedergabe mit einem Streaming-Dienst. Deezer, Napster, Spotify & Co liefern für eine geringe Monatsgebühr viele Millionen Titel auf Abruf. Da braucht niemand mehr eine Stereoanlage. Trotzdem lässt sie sich anschließen: Sogenannte Stream-Player verbinden vorhandene Geräte mit dem drahtlosen Musiksystem. Bei einem Neukauf ist die Multiroom-Funktion häufig schon mit drin. Immer mehr Mini-Anlagen, Sounddecks oder Soundbars für den Fernseher und AV-Receiver sind von Haus aus damit ausgestattet.

Bluetooth-Lampen stehen direkt mit einer App am Smartphone in Kontakt. Es gibt sie mit und ohne Farbwahl. Wesentlicher Unterschied zu anderen vernetzten Leuchtmitteln: Für die Einstellung von Helligkeit oder Farbe muss sich das Mobiltelefon in  Funkreichweite der Lampe befinden. Der Radius beträgt dabei maximal zehn Meter.

WLAN-Lampen werden im selben Funknetz angemeldet wie das Smartphone. Sie sind damit von jedem Raum aus steuerbar, den das WLAN erreicht. Außerdem gibt es meist eine Möglichkeit zur Fernbedienung über das Internet um etwa abends oder am Wochenende Anwesenheit zu simulieren und damit Einbrecher abzuschrecken.

Zigbee-Lampen benötigen zum Betrieb eine extra Funkbasis, auch Gateway oder Bridge genannt. Sie ist mit dem Router verbunden und übersetzt die Steuerbefehle vom Smartphone oder Tablet in das Zigbee-Funkprotokoll. Vorteil: Zigbee-Lampen benötigen in ausgeschaltetem Zustand sehr wenig Strom (unter 0,5 Watt), bieten aber trotzdem alle Möglichkeiten einer zentralen Vernetzung.