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Notebooks

Das Notebook ist heute zu einem Standard-Computer geworden und durch seine flexiblen Einsatzmöglichkeiten sehr beliebt. Es stellt für viele Menschen in den unterschiedlichsten Berufsfeldern das wichtigste Arbeitsinstrument dar. Im privaten Umfeld wird das Notebook zum Medienkonsum oder als Kommunikationsterminal genutzt, über das Kontakt zu Verwandten, zum Freundes- und Bekanntenkreis aufgenommen und gepflegt wird. 

 

Welches Notebook passt zu mir?

Das Notebook ist heute zu einem Standard-Computer geworden und durch seine flexiblen Einsatzmöglichkeiten sehr beliebt. Es stellt für viele Menschen in den unterschiedlichsten Berufsfeldern das wichtigste Arbeitsinstrument dar. Im privaten Umfeld wird das Notebook zum Medienkonsum oder als Kommunikationsterminal genutzt, über das Kontakt zu Verwandten, zum Freundes- und Bekanntenkreis aufgenommen und gepflegt wird. Die Aufgaben, die Notebooks zu bewältigen haben, sind in ihrer Vielfalt und im Anspruch an die Hardware nur wenig begrenzt. Dementsprechend breitgefächert ist die technische Ausstattung, über die Notebooks mitunter verfügen. Um das richtige Gerät zu finden, sollten Interessenten vor dem Kauf überlegen, wofür sie ihr Notebook verwenden möchten und welche Anwendungen im Vordergrund stehen.

Arbeitsgerät, Heimcomputer oder Gaming-Station?

Soll das Notebook ein reines Arbeitsgerät für alltägliche Büroanwendungen sein? Sind im Heimbereich nicht nur Standardanwendungen wie Websurfen und Textverarbeitung, sondern auch ressourcenhungrige Multimedia-Software gefragt? Oder wird eine größere Leistungsreserve für technisch anspruchsvolle Games oder professionelle Designsoftware benötigt? Mit einer solchen Unterscheidung lässt sich schon einmal grob analysieren, ob ein Notebook überdurchschnittlich leistungsstark ausfallen oder speziell ausgestattet sein sollte, zum Beispiel mit einer 3D-Grafikkarte.

Generell definieren mehrere Faktoren die unterschiedlichen Gewichtungen möglicher Notebook-Konfigurationen: Rechenleistung und Arbeitsspeicher, Grafik-Leistung, Display-Qualität, Festplattengeschwindigkeit, Schnittstellen und Anschlüsse, Bauform und Verarbeitungsqualität. Hinzu kommen das geeignete Betriebssystem und die Akku-Kapazität.

Rechenleistung von Notebooks

Die Rechenleistung gibt im Wesentlichen die Geschwindigkeit vor, die der Computer beim Bewältigen seiner Aufgaben erreichen kann. Das macht sich beispielsweise in der Anzahl möglicher parallel ablaufender Anwendungen bemerkbar. Auch bei rechenintensiven Aufgaben wie der Bearbeitung hochauflösender Grafiken oder dem Komprimieren von Dateien spielt die Leistung eine große Rolle.

Es werden für Notebooks in PC-Architektur Prozessoren von AMD und Intel in unterschiedlichen Ausführungen angeboten; Apple-Notebooks, Chromebooks und Windows-Tablets sind auf unterschiedlich dimensionierte Intel-Prozessoren beschränkt. 

Arbeitsspeicher von Notebooks

Die Leistung des Notebooks hängt nicht nur vom Hauptprozessor ab. Auch die Größe des Arbeitsspeichers ist entscheidend. Ist der Arbeitsspeicher zu klein, kann das die Leistung des Gesamtsystems ausbremsen, auch wenn ein leistungsstarker Prozessor verbaut ist. Man sollte hier nicht sparen, denn das kann sich im Nachhinein rächen. Aktuelle PC-Notebooks bieten mehrheitlich zwischen 4 und 16 GB Arbeitsspeicher, wobei Gaming-Notebooks nie weniger als 8 GB haben. Grundsätzlich gilt: Je mehr, desto besser.

Grafikleistung von Notebooks

Bei der Grafikleistung ist zu unterscheiden zwischen einem in den Hauptprozessor integrierten Grafik-Chip und Grafik-Prozessoren externer Anbieter, die 3D-Unterstützung für die Darstellung hochauflösender 3D-Sequenzen mitbringen. Hinter dem Begriff „Intel HD Graphics“ verbirgt sich eine Vielzahl von Varianten der Onboard-Grafik, die je nach Ausführung im Datenblatt des Produkts näher beschrieben werden. Eine Darstellung von 3D-Inhalten ist mit solchen Grafikprozessoren nur begrenzt möglich. Dagegen werden dedizierte 3D-Grafikkarten vor allem von Gamern geschätzt, die die hochauflösende 3D-Grafik moderner Videospiele nutzen möchten. 3D-Grafikprozessoren werden von NVIDIA (GeForce-Reihe) und AMD (Radeon-Reihe) angeboten. Jenseits des Gamings können sie auch für Grafikanwendungen, zum Beispiel beim professionellen Grafik-Design und 3D-Modellieren, einen Leistungsvorteil bringen

Display von Notebooks

Das Display ist ein elementarer Bestandteil eines Notebooks. Zwar lassen sich an den meisten Notebooks externe Monitore anschließen, jedoch wird das eingebaute Display im Normalfall als Hauptmonitor genutzt und ist unterwegs das einzig verfügbare Anzeigegerät. Käufer von Notebooks sollten sich vorab überlegen, wie groß das Display sein soll. Größere Displays eignen sich vor allem für Multimedia-Anwendungen und Computerspiele, benötigen jedoch mehr Strom. Zudem fallen Abmessungen und Gewicht des Notebooks größer aus. Notebooks mit kleineren Displays hingegen lassen sich leichter verstauen und haben meist eine längere Akkulaufzeit.

Displays können matt oder glänzend sein. Es werden entspiegelte Ausführungen angeboten. Matte Displays haben eine beschichtete Oberfläche, die das Licht in unterschiedliche Richtungen streut. Dadurch werden Spiegelungen reduziert und das Display kann auch im Freien genutzt werden, sofern die Leuchtkraft ausreicht. Farben und Kontraste wirken auf glänzenden Displays dagegen kräftiger, auch die Bildschärfe wirkt intensiver. Hochglanz-Displays eignen sich besonders für Präsentationen von Fotos und Videos. Ein Nachteil glänzender Displays ist, dass sich Staub und Fingerabdrücke stark darauf abzeichnen, was einen höheren Reinigungsaufwand zur Folge hat. 

Wichtige Größen sind darüber hinaus die Leuchtdichte und die Winkelabhängigkeit der Anzeige. Beides ist zwar messbar, hängt aber auch stark vom subjektiven Empfinden ab. Hochwertigere Displays verfügen meist über ein IPS-Display (In-Plane Switching). Dadurch werden Qualitätseinbußen durch Blickwinkeländerungen gegenüber den klassischen TN-Panels (Twisted Nematic) minimiert. Verfügbar sind auch Notebooks mit OLED-Panels. Diese liefern bei der Bilddarstellung durch einzeln beleuchtete Pixel ein echtes Schwarz gegenüber dem Grau anderer Display-Technologien. 

Die meisten Notebook-Displays werden in Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln angeboten. Diese Auflösung ist für die meisten verfügbaren Anwendungen ausreichend; ebenso können Filme in bester Qualität dargestellt werden. Es sind aber auch Modelle mit geringerer Auflösung, entweder mit 1366 x 768 Pixeln oder 1600 x 900 Pixeln, verfügbar. Höherwertige Geräte werden seit der Einführung des Retina-Displays von Apple mit hochauflösenden Displays ausgestattet. Derzeit sind Modelle mit maximal 3840 x 2160 Pixel verfügbar. Mit einer hohen Auflösung ist es möglich, den darstellbaren Bereich eines Displays entsprechend zu vergrößern. 

Festplatte von Notebooks

Die Festplatte als zentraler Datenspeicher stellt im Gesamtsystem eine wichtige Komponente dar. Neben der Speicherkapazität und der Datensicherheit ist vor allem die Zugriffsrate eine relevante Größe. Sie kann maßgeblich die Geschwindigkeit des Computers beeinflussen und in bestimmten Fällen bremsen. Um die Performance des Systems zu beschleunigen, ohne größere Aufrüstungen umzusetzen, kommen seit Ende der 2000er-Jahre Festspeicher-Festplatten beziehungsweise SSDs (Solid-State-Drive) zum Einsatz. Sie arbeiten ohne bewegliche Teile und ermöglichen kürzere Zugriffs- und Reaktionszeiten als herkömmliche Festplatten. Dadurch ist ein besonders schnelles Arbeiten möglich. Allerdings liegt der Preis je GB bei SSDs deutlich über dem konventioneller Festplatten. Entsprechend fällt die Gesamtkapazität serienmäßig verbauter SSDs oft geringer aus.

Da die meisten Alltagsanwendungen nicht außergewöhnlich viel Speicherplatz benötigen, kann eine handelsübliche SSD mit 256 GB bereits ausreichend sein. Sind größere Datenmengen erforderlich, beispielsweise zum Archivieren von Fotos oder Videos oder zur Installation speicherhungriger Spiele, sollte eine magnetische Festplatte gewählt werden. Alternativ kann ein externer Speicher wie eine USB-Festplatte mit einer internen SSD kombiniert werden. Es sind Notebook-Varianten mit zwei Festplattensteckplätzen verfügbar. Dabei wird in aller Regel eine SSD als Systemfestplatte mit einer Magnet-Festplatte zur reinen Datenspeicherung kombiniert. Diese Lösung ist zwar praktisch, vergrößert aber die Bauform und das Gewicht eines Notebooks. 

Schnittstellen von Notebooks

Häufig unterschätzt wird die Bedeutung der Schnittstellen an einem Notebook. So kann beispielsweise eine zu sparsam bemessene Zahl verfügbarer USB-Anschlüsse die Alltagsnutzung negativ beeinflussen: Sollen neben Maus und Keyboard weitere Geräte des täglichen Gebrauchs, etwa eine USB-Festplatte oder ein Audio-Interface, zeitgleich mit dem Notebook verbunden werden, kann es nötig sein, einzelne Geräte zeitweise abzukoppeln.

Zu den Schnittstellen-Standards von Notebooks gehören der Mikrofon- und Line-Anschluss. Mittlerweile hat sich auch die HDMI-Schnittstelle als Standard etabliert; weniger verbreitet sind indes Mini- und Micro-HDMI- oder Display- und Mini-Display-Ports. Der VGA-Port ist nur noch an wenigen Geräten zu finden.

Die meisten Notebooks bieten einen SD-Kartenleser, mitunter auch einen Micro-SD-Slot. Standard beim USB sind USB 2.0 und USB 3.0. Es finden sich mittlerweile zahlreiche Geräte mit Kompatibilität zum 2013 eingeführten USB 3.1-Standard und dem passenden USB-C-Anschluss, der nicht nur hohe Datentransferraten, sondern auch eine Stromversorgung für Leistungsaufnahmen bis 100 W ermöglicht.

WLAN gehört bei allen Geräten zum Standard, wobei die verfügbaren Modi voneinander abweichen. Da die meisten WLAN-Router die gängigen Modi unterstützen, muss sich der Nutzer hierüber nur Gedanken machen, wenn er besondere Anforderungen an die Übertragungsrate stellt.

Gesunken ist die Verfügbarkeit von LAN-Anschlüssen an Notebooks, da das weit verbreitete WLAN die kabelgebundene Variante in aller Regel überflüssig macht. Bluetooth gehört heute zum Standard, so dass entsprechende Endgeräte wie Lautsprecher oder Headsets einfach verbunden werden können.  

Bauform und Verarbeitung von Notebooks

Da ein Notebook nach dem Kauf kaum modular veränderbar ist, sollte man vorab überlegen, welche Anforderungen an die Bauform gestellt werden. Die physische Größe des Notebooks definiert sich über die Bildschirmdiagonale, die in Zoll gemessen wird. Das verfügbare Angebot reicht von 10,6-Zoll-Notebooks bis zu Varianten mit 17,3 Zoll. Am gängigsten sind 13,3- bis 15,6-Zoll-Größen. Die Angaben beziehen sich auf die Länge zwischen zwei schräg gegenüberliegenden Ecken des Displays. Je größer die Maße, desto sperriger das Notebook. Kleinere Bauformen bieten dafür weniger Platz für beispielsweise zusätzlich integrierte Geräte wie eine zweite Festplatte. Zudem sinkt das Platzangebot für zusätzliche Anschlüsse.  

Da ein Notebook anders als der stationäre Computer als kompaktes Gerät gebaut ist, sollte man überlegen, wie wichtig die Verarbeitungsqualität für den täglichen Gebrauch ist. Selbst wenn nur ein Teil defekt ist, muss das ganze Gerät zur Reparatur gebracht oder gar getauscht werden, was mitunter recht lange dauern kann. 

Die Wahl des Betriebssystems

Verfügbar sind im Lieferumfang der PC-Variante und damit auch für Gaming-Notebooks vor allem aktuelle Windows-Systeme in unterschiedlichen Ausführungen als Home- oder Pro-Variante. Apple-Notebooks werden mit einer aktuellen MacOS-Version geliefert. Eine Sondervariante stellen Chromebooks dar, die mit einer eigenen Linux-Distribution, Google Chrome OS, arbeiten. Damit werden die Arbeitsprozesse des Computers in Cloud-Anwendungen verlagert, was die Hardware-Ausrüstung des eigenen Notebooks etwas in den Hintergrund rücken lässt. Die Wahl hängt hier vor allem von den jeweiligen Nutzergewohnheiten ab.

Spezielle Notebooks

Gaming-Laptops

Gaming-Laptops sind PC-Notebooks, die über eine besonders leistungsstarke Hardware und eine 3D-fähige Grafikkarte verfügen. Abmessungen und Gewicht sind gegenüber der Rechenleistung und der Grafikqualität untergeordnete Größen. Im Vordergrund steht eine hohe Leistungsfähigkeit, die die nötigen Ressourcen für aktuelle Computerspiele garantieren kann. Durch den hohen Platzbedarf leistungsfähiger Grafikchips, aufwendigere Kühlkonzepte mit großen Lüftern und nicht zuletzt das größer ausfallende Display werden Gaming-Laptops mehrheitlich im 17,3-Zoll-Format angeboten. 

Apple-MacBooks

Bei Apple-MacBooks steht ähnlich wie bei PC-Modellen die lokale Verarbeitung von Daten im Vordergrund. Da MacBooks exklusiv von der Firma Apple angeboten werden, sind sie ausschließlich mit dem Betriebssystem MacOS ausgestattet. Weitergehende Unterschiede finden sich in den Ausstattungsdetails.

Apple-Computern wird gemeinhin eine höhere Nutzerfreundlichkeit durch weniger Kompatibilitätsprobleme und intuitive Bedienkonzepte zugesprochen. Das geht insbesondere auf Stabilitätsprobleme früherer Windows-Betriebssysteme in den 90er-Jahren zurück. Vor- und Nachteil zugleich ist der geschlossene Charakter des Apple-Systems, der es externen Herstellern nur begrenzt und unter Auflagen möglich macht, Hardware-Komponenten für Apple-Computer zu integrieren. Dadurch werden Kompatibilitäts- und Sicherheitsprobleme minimiert, während die Auswahl verfügbarer Hardwarekomponenten und Erweiterungen gegenüber PC-Notebooks deutlich geringer ausfällt. 

Chromebooks

Chromebooks verfolgen einen stark Cloud-fokussierten Ansatz. Das Betriebssystem Google Chrome OS setzt auf eine vorrangige Nutzung von Cloud-Services und Online-Archivierung. Dadurch wird das Notebook eher wie ein Terminal genutzt, das seinen Funktionsumfang durch die Möglichkeiten des Hosts, also des zentralen Server-Dienstes im Internet, definiert. Chrome OS ist im Wesentlichen auf den Webbrowser Chrome reduziert, so dass jede Anwendung als Webanwendung läuft. Daher muss auch keine Software installiert werden. Allerdings ist eine Internetverbindung zwingend erforderlich, um den Funktionsumfang des Gerätes voll nutzen zu können.

Windows-Tablets

Windows-Tablets stellen eine Kombination aus Tablet-Computer und Notebook dar. Diese Geräteklasse setzt auf die Funktionalität eines Windows-PC sowie die einfache Handhabung eines Tablets. Daher verfügen die Geräte über einen Touchscreen; die Tastatur kann bei manchen Geräten einfach vom Display getrennt werden, das danach als Tablet fungiert. Windows-Tablets werden in verschiedenen Ausführungen angeboten: Sogenannte Pads funktionieren wie Tablets und können mit einer Tastatur verbunden werden. Convertibles sind dagegen mit einer mitgelieferten Tastatur über Scharniere verbunden. Die als Detachables bezeichneten Varianten bringen ebenfalls eine verbundene Tastatur mit, die aber einfach gelöst werden kann.

Windows-Tablets werden in Größen von 8 Zoll bis 14 Zoll angeboten. Übliche Ausstattungsmerkmale sind WLAN-Adapter, Stylus-Funktion sowie teils Mobilfunk-Optionen wie GSM-, UMTS- oder LTE-Konnektivität. 

Zubehör für Notebooks

Conrad bietet eine breite Palette an Zubehör für Notebooks an. Dazu gehören Rucksäcke und sonstige Taschen, Dockingstations für das unkomplizierte Anbinden an die Büro-Infrastruktur, Diebstahlsicherungen sowie Akkus und Netzteile. 

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